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Elektronegativität Rechner

Verwenden Sie unseren Elektronegativität-Rechner für schnelle und genaue Berechnungen. Kostenloses Online-Tool.

📊 Atomare Eigenschaften 🌍 Available in 12 languages

Calculator

Electronegativity Calculator

Trend: ↑ across period, ↓ down group

Über Elektronegativität

Der Elektronegativität-Rechner ermöglicht das Nachschlagen und Vergleichen der Pauling-Elektronegativitätswerte beliebiger Elemente. Elektronegativität misst die Tendenz eines Atoms, das gemeinsame Elektronenpaar einer chemischen Bindung zu sich zu ziehen. Auf der Pauling-Skala ist sie dimensionslos; Fluor erhält den Maximalwert 3,98 und Francium den Minimalwert 0,70.

Elektronegativität nimmt innerhalb einer Periode zu und innerhalb einer Gruppe ab. Die Elektronegativitätsdifferenz (ΔEN) zwischen zwei gebundenen Atomen sagt den Bindungstyp voraus: ΔEN < 0,5 ist unpolar kovalent (z. B. C–C), 0,5–1,7 ist polar kovalent (z. B. H–Cl: ΔEN = 3,16 − 2,20 = 0,96) und ΔEN > 1,7 ist ionisch (z. B. Na–F: ΔEN = 3,98 − 0,93 = 3,05).

Geben Sie zwei Elementsymbole ein, um ΔEN zu berechnen und die Bindungspolarität vorherzusagen. Der Rechner unterstützt die Pauling-, Mulliken- und Allred-Rochow-Skalen und zeigt die Dipolrichtung an. Anwendungen: Entwurf polarer Moleküle, Vorhersage der Löslichkeit in polaren Lösungsmitteln, Verständnis der Säurestärke und Planung organischer Reaktionen.

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Atomare Eigenschaften

Atomic radius, ionization energy, electron affinity, electronegativity, and periodic trends

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Häufig Gestellte Fragen

Was ist Elektronegativität?

Elektronegativität ist die Fähigkeit eines Atoms, Bindungselektronen zu sich zu ziehen. Sie bestimmt die Bindungspolarität und molekulare Dipolmomente.

Welches Element ist am elektronegativsten?

Fluor ist das elektronegativste Element mit einem Pauling-Wert von 3,98, gefolgt von Sauerstoff (3,44) und Stickstoff (3,04).

Wie sagt Elektronegativität den Bindungstyp voraus?

Ein ΔEN unter 0,5 zeigt unpolar kovalent an; 0,5–1,7 polar kovalent; über 1,7 ionischen Charakter. Dies sind Näherungsgrenzen, keine absoluten Schwellenwerte.

Was unterscheidet die Pauling- von der Mulliken-Skala?

Die Pauling-Skala basiert auf Bindungsenergien und ist am weitesten verbreitet; die Mulliken-Skala mittelt Ionisierungsenergie und Elektronenaffinität zur absoluten Elektronegativität in eV.

Ändert sich die Elektronegativität mit dem Oxidationszustand?

Ja. Höhere Oxidationszustände erhöhen die effektive Kernladung, was ein Element elektronegnativer macht; zum Beispiel ist Cr(VI) elektronegativer als Cr(II).