Verwenden Sie unseren Drehimpulsquantenzahl-Rechner für schnelle und genaue Berechnungen. Kostenloses Online-Tool.
Der Drehimpulsquantenzahl-Rechner bestimmt die Nebenquantenzahl l für eine gegebene Hauptquantenzahl n. Die Quantenzahl l nimmt Werte von 0 bis n-1 an und legt die Form des Elektronenorbitals fest: l=0 ergibt kugelförmige s-Orbitale, l=1 ergibt hantelförmige p-Orbitale, l=2 ergibt kleeblattförmige d-Orbitale und l=3 ergibt die komplexen f-Orbitale.
Für ein gegebenes n sind die erlaubten l-Werte 0, 1, 2, ..., n-1. Wenn z. B. n=3 ist, kann l 0 (3s), 1 (3p) oder 2 (3d) betragen. Jeder l-Wert entspricht einer Unterschale mit (2l+1) Orbitalen: s hat 1, p hat 3, d hat 5 und f hat 7 Orbitale.
Geben Sie die Hauptquantenzahl n ein, um alle erlaubten l-Werte, die entsprechenden Unterschalenbezeichnungen, die Anzahl der Orbitale pro Unterschale und die maximale Elektronenzahl pro Unterschale zu berechnen. Dieser Rechner ist unentbehrlich für das Verständnis von Orbitalformen, Hybridisierungsschemata und der Elektronenbesetzungsreihenfolge gemäß dem Aufbauprinzip.
Die Quantenzahl l beschreibt die Form des Elektronenorbitals und seinen Drehimpuls; l=0 ist ein s-Orbital (kugelförmig), l=1 ist ein p-Orbital (hantelförmig), l=2 ist ein d-Orbital und l=3 ist ein f-Orbital.
Für n=4 kann l 0, 1, 2 oder 3 betragen, was den Unterschalen 4s, 4p, 4d bzw. 4f entspricht.
Jede Unterschale enthält (2l+1) Orbitale: s hat 1, p hat 3, d hat 5 und f hat 7 Orbitale.
Jedes Orbital fasst 2 Elektronen, sodass eine Unterschale mit (2l+1) Orbitalen maximal 2(2l+1) Elektronen aufnimmt: 2 für s, 6 für p, 10 für d und 14 für f.
Historisch stammt die Bezeichnung aus Sommerfelds Modell elliptischer Bahnen; in der modernen Quantenmechanik beschreibt sie die Winkelform des Orbitals und wird auch als Orbitalquantenzahl bezeichnet.